Herzlich willkommen auf der Webseite der IG-Verkehrssicherheit Brugg

Auf dieser Seite können Sie sich über Projekte und Themen rund um die Verkehrssicherheit der Stadt Brugg informieren.

 
Walk to school (Projekt von VCS Schweiz)

Der VCS Schweiz führt auch dieses Jahr wieder das Projekt "walk to school" durch, bei dem sich Schulklassen anmelden können. Schülerinnen und Schüler sollen durch das Projekt sensibilisiert für ihren Schulweg werden, den sie in einem bestimmten Zeitrahmen zu Fuss zurücklegen.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter www.walktoschool.ch

 

 

 
Schülerbefragung Schulwegsicherheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Brugg führten wir im Januar 2013 in der Schule eine Befragung zum Thema Schulwegsicherheit durch. Alle 603 Brugger Kindergarten- und Primarschulkinder erhielten einen Fragebogen, 503 davon wurden retourniert (84%). Der nachfolgende Bericht gibt Ihnen detailliert Auskunft zur Thematik Kind und Verkehr, zum Projekt selbst, zu den Resultaten und zu deren weiterer Verwendung.


Download this file (Elternbrief KG-1.PDF) Bericht Schülerbefragung zur Schulwegsicherheit


Hier können Sie die den Kindern verteilten Elternbriefe und Fragebögen ansehen:


Download this file (Elternbrief KG-1.PDF) Elternbrief Kindergarten & 1. Klasse.PDF


Download this file (Fragebogen KiGa & 1.pdf) Fragebogen Kindergarten & 1 Klasse.pdf


Download this file (Elternbrief 2-5.PDF) Elternbrief 2.-5. KlassePDF


Download this file (Fragebogen 2.-5. Klasse.pdf) Fragebogen 2.-5. Klasse.pdf


Download this file (Fragebogen 2.-5. Klasse.pdf) Karten für Fragebogen


Download this file (Fragebogen 2.-5. Klasse.pdf) Kartenvorlagen der Schulhäuser Stadt Brugg


 

 
Informationsveranstaltung für Senioren

Am Mittwoch, 5. Juni 2013, fand von 14:30 bis 16:30 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema "Zu Fuss unterwegs- Sicher bis ins Alter" im Mehrzweckraum der Alterssiedlung, Fröhlichstrasse 22, in Brugg statt.

Dipl. Geograf Dominik Bucheli erteilte praktische Tipps, wie sich Senioren als Fussgänger bzw. Fussgängerin sicherer verhalten können. Er betonte, wie wichtig es sei, sich durch Spaziergänge und gymnastische Übungen beweglich zu halten, helle Kleidung zu tragen und bei Bedarf Hör- und Sehhilfen zu benützen. Für Einkäufe eignet sich ein Rucksack besonders gut, damit die Hände frei bleiben. Falls ein Stock benötigt wird, sollte dieser auf der "gesunden Seite" gehalten werden.Wichtig ist ausserdem, genügend Zeit einzuplanen und auf der Innenseites des Trottoirs zu gehen. Bei Querung eines Fussgängerstreifens mit Lichtsignal sollten Fussgänger nie umkehren, auch wenn das Signal auf Orange springt.

Zudem wurde das Zentrum der Stadt Brugg von Mitarbeitenden von Fussverkehr Schweiz auf die Seniorentauglichkeit hin geprüft. Der dazu erstellte Bericht können Sie gerne lesen:

- Bericht: Zu Fuss im hohen Alter: Stadt  Brugg - Problemstellenanalyse Zentrum

 

 

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Brugg - Problemstellenanalyse Zentrum
 
Kinder im Strassenverkehr

Der Alltag und die Entwicklung der Kinder sind durch den Strassenverkehr geprägt. Leider findet aus verschiedenen Gründen eine zunehmende Verdrängung der Kinder von der Strasse weg statt, die dazu führt, dass die Kinder später selbständig werden, weniger Bewegung haben und weniger Freunde treffen können. Dies wiederum schädigt die persönliche Entwicklung der Kinder, insbesondere ihr Selbstwertgefühl und das Vertrauen in ihre Kompetenzen. Aber auch das Quartierbild verändert sich: An Stelle der sich begegenenden Erwachsenen und spielenden Kinder nimmt der Strassenverkehr den Platz ein, das Quartier verliert an Lebendigkeit.

Wir setzten uns daher für Begegnungszonen und Tempo 30 in den Quartieren ein sowie für  die Vernetzung der Strassenräume untereinander und sichere Fusswege zu den für die Kinder wichtigen Aufenthaltsorten wie Schule, Kindergarten oder Spielplätze.

 

Die besondere Gefährdung der Kinder im Strassenverkehr ergibt sich, weil sie einerseits auf Grund ihrer Entwicklung weniger gut in der Lage sind, sich sicher im Strassenverkehr zu bewegen: Sie sind ablenkbarer und impulsiver, können Distanzen und Geschwindigkeiten weniger gut einschätzen und haben ein geringeres Gefahrenbewusstsein. Ausserdem haben sie ein viel kleineres Sichtfeld (siehe unten), haben dadurch weniger den Überblick und werden auf Grund ihrer Körpergrösse weniger gut gesehen .

 

Quelle: Verkehrsinstruktion der Kantonspolizei Bern, zum Artikel

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